10.03.16| A-Jugend| SpG 1886 Markkleeberg/Roter Stern – FSV A| 2 : 5 (1 : 3)

Platz 2 gefestigt

Aufstellung:

Nöcker – Urban, Bauer, Jabs, Hoffmann – Sachse, Schmidt (77. Dübener), P. Erdmann (68. Voigt), Reiche – Naundorf (55. Meinl), Raddatz (55. Willaschek)

Tore:

0 : 1 Reiche (2.)
0 : 2 Sachse (15.)
1 : 2 (31.)
1 : 3 Sachse (43.)
2 : 3 (47.)
2 : 4 ET (65.)
2 : 5 Willaschek (82.)

Fazit:

Mal wieder Markkleeberg, mal wieder Mehringstraße, mal wieder Kunstrasen. Diesmal traf man sich zum Nachholespiel, welches nun unsererseits auch die Hinrunde endgültig abschließt und uns rückwirkend auf Platz 3 überwintern ließ. Gut, dass wir das nun auch wissen.
Erst vor zweieinhalb Wochen gab es an gleicher Stelle ein ungefährdetes 8 : 1 im Pokal für uns, diesmal wurde es etwas schwerer.
Nach dem vermeidbaren Punktverlust am Sonntag war Wiedergutmachung angesagt und der inzwischen erreichte Platz 2 sollte gefestigt werden. Aufgrund zahlreicher Absagen mussten wir doch einige Umstellungen vornehmen und hatten mit T. Sachse und M. Voigt sogar zwei B-Jugendliche im Kader, die ihre Sache aber sehr gut machten.
Paukenschlag gleich zum Auftakt. 2. Minute: F. Reiche trifft zum 1 : 0. Wir bleiben dran. 15. Minute: T. Sachse trifft zum 2 : 0. Wir haben alles im Griff. Nun setzte aber wieder unsere bekannte Torallergie ein. Chancen , Chancen, Chancen – aber wir kriegen den Ball einfach nicht mehr ins Tor. Dann wird auch der Gastgeber mal gefährlich. 1 : 2. Erinnerte stark an Sonntag. Hoffentlich kein Deja-vu-Erlebnis. Wenigstens wurden die Bälle heute mal nicht vor die Füße des Gegners abgewehrt. Kurz vor der Pause erhöhte wiederum T. Sachse zur einigermaßen beruhigenden Halbzeitführung von 3 : 1.
Das Flutlicht brachte nun nach dem Wechsel nicht nur einen Hauch von großer Fußballwelt, sondern auch mit dem 2 : 3 – Anschlusstreffer (47.) einen weiteren Lichtblick für die SpG. Danach hatten wir soviel Chancen, dass wir das Spiel sogar in Richtung zweistelliges Ergebnis hätten schieben können. Man, was wir alles vergeben haben… . Da war es doch in der 65. Minute eine Erlösung, als N. Willaschek den Gegner zu einem Eigentor zwang. Ebenfalls N. Willaschek stellte dann in der 82. Spielminute den 5 : 2 – Endstand her.
Pflichtsieg eingefahren. Nun stehen am 13.03 und 20.03. gegen Zwenkau (Platz 3) und Chemie Leipzig (Platz 1) absolute Knüller auf dem Programm. Beides in der Pösna-Arena. Rechtzeitiges Erscheinen sichert die besten Plätze.

nächstes Spiel: Sonntag, 13.03., 10.30 Uhr: Heimspiel gegen die SpG Zwenkau/Groitzsch; Treff: 09.30 Uhr

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